Keelte valik

Inow Skitter Slideshow

Entrepreneurship-Lehre bei der Technikerausbildung aus der Erfahrung Österreich.

 

Die Notwendigkeit des Projektes ist durch den Mangel der Entrepreneuership-Kenntnisse in der Technikerausbildung entstanden (Expertengruppenbericht der Europäischen Kommission “Entrepreneuership-Lehre in Berufsausbildung und –lehre“, 2009).

Die Aufgabe des Projektes ist mit Hilfe der Innovationstransfer die Lage zu verbessern, indem die theoretische Ausbildung direkt mit dem Berufsleben verbunden wird, basierend auf der positiven Erfahrungen anderer EU-Länder.

 

A. Problemstellungen:

1. Entrepreneuership-Lehre ist nicht in allen Ausbildungsfächern hinzugefügt (besonders die technischen Lehrbereiche gemeint).

2. Die Ausbildungmethoden sind unwirksam. Obwohl einige Bereiche der BWL (Betriebswirtschaft) gelehrt werden, fehlt ein gesamtes und einheitliches Lehrkonzept.

3. Entrepreneuership-Lehre folgt keinem konkreten Lehrplan und benötigt mehr praktische Erfahrungsmöglichkeiten.

4. Es mangelt an Personen mit Geschäftserfahrungen.

 

B. Hauptziele:

1.Innovation der österreichischen Lehrmodellen der Entrepreneuership-Lehre in technischen Berufsausbildungsbereichen in deutsche und estnische Lehrprogramme.

2. Anpassung des Modells den Bedingungen des jeweiligen Landes.

3. Einführung des Modells in die Ausbildungsfächer der technischen Berufe.

 

C. Zusammensetzung des Konsortiums:

1. Deutsche Technologieschule Pärnu, Estland (Koordinator). Hat ergebnisreiche Erfahrungen mit Einführung der Erneuerungskonzepte zur Erweiterung der estnischen Buchhalterausbildung (erste estnische buchhalterische Übungsfirma, Projekt LLP-LdV/TOI/2009/EE/003[2009-2010]). www.saksatk.ee

 

2. Höhere Technische Bundeslehranstalt Klagenfurt, Österreich (HTL1). Hat 8 Jahre Erfahrung mit Zusammenstellung und Einführung des Moduls für Entrepreneuership-Lehre für die in den Fachgebieten der Technik. www.htl1.ee

 

 

3. Technologie- und Berufbildungszentrum Königs-Wusterhausen, Deutschland. Partnerschaftsarbeit während des og Innovationstransfer-Projektes. www.tbz.de

 

4. TTK - Technische Hochschule Tallinn (Tallinna Tehnikakõrgkool), hat Projekterfahrungen (TOI und BWL). www.tktk.ee

 

 

 

D. Ergebnisse und Wirkung:

1. Die Schüler der technischen Fächer bekommen zusätzliches Wissen über die Unternehmensgründung und -funktionen. Wissensgrundlagen im Unternehmen werden verbessert und damit auch die praktische Ausübung.

2. Die Fähigkeit das Hauptfach mit erweiterndem Wissen zu verbinden, wird verbessert.

3. Die Durchsetzungsfähigkeit der Schüler im Berufsleben wird verbessert.

4. Vergrößert sich die Motivation der Schüler für den Aufbau des eigenen Unternehmens.  

5. Das Bewusstsein der Schüler über persönliche Interessen und Weiterbildungsmöglichkeiten wird vertieft.

6. Die Möglichkeit das internationale Zertifikat für Wirtschaftskompetenz (EBCL) zu erwerben.

7. In Partnerarbeit werden neue Lehrpläne (bis zu 6 Lehrwochen) mit Methodik und Lehrerausbildung (komplettes Modul)

ausgearbeit.

8. Während der Ausarbeitungsphase des Transfers wird eine Evaluationsbasis gebildet und Zusammenarbeit und

Innovation stärker entwickelt.